Ein WordPress-Update steht an, wie jüngst geschehen, und dabei kommt große Freude unter den Betroffenen auf. Für mich ist das WordPress-Update eine kleine Fingerübung. Im folgenden zeige ich, wieso.
Schwierigkeiten bereitete ein WordPress-Update, wenn man der offiziellen WordPress-Upgrade-Anleitung folgt. Ich nenne diese Anleitung die 5 Schritte des Grauens. Als bequemer Mensch ersann ich einen anderen Weg.
Hier sind die 5 Schritte, wie man auf die bequeme und vor allem schnelle Weise WordPress updatet:
- Aktuelle WordPress-Version herunterladen und entpacken
- Daten sichern (ftp/SQL)
- Aktuelle WordPress-Version über die alte Installation schreiben
- Upgrade.php aufrufen und voilà – that’s it!
Punkt 3 beinhaltet den entscheiden Zeitvorteil im Gegensatz zu den 5 Schritten des Grauens der offiziellen Upgrade-Anleitung, die in Wirklichkeit aus 13 Schritten besteht.
Aus meiner Sicht ist die offizielle Anleitung übertrieben korrekt gehalten. Sollte mal etwas schiefgehen, steht mir immer noch die Daten-Sicherung zur Verfügung. Verloren wäre also nichts.
Bislang habe ich in 4 Blogs insgesamt ungefähr 20 Updates eingespielt, alle nach obiger Methode. Zu Datenverlust usf. ist es bislang noch nicht gekommen.
Anstatt eine Stunde herumzuwerkeln, probiere einfach mal die bequeme Variante aus. Daten sichern sollte man ohnehin vor jedem Update.
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Meist dauert Punkt 2 schon ne halbe Stunde weil ein größeres Blog per SQL-Befehl zu dumpen, die Hoster schon überfordert.
April 5th, 2007