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	<title>Tipps für Blogger, mit Blogs Geld im Internet zu verdienen &#187; yigg</title>
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	<description>Hilft Bloggern und Neulingen ihren Blog zu verbessern und Geld zu verdienen</description>
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		<title>Die 6 wichtigsten Gr&#252;nde, das YiGG-Plugin nicht zu nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 11:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Social News Community YiGG bietet f&#252;r Blogger, die WordPress nutzen, ein Plugin an, das es erlaubt, aus dem Schreib-Men&#252; parallel zur Ver&#246;ffentlichung eines Artikels im Blog diesen auch bei YiGG einzustellen. Was in der Theorie gut klingt und nach weniger Arbeit aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung jedoch als nicht ungef&#228;hrlicher Bumerang. Unbewu&#223;t n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><script type="text/javascript"><!--
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<p>Die <b>Social News Community</b> <a title="Social Community Site YiGG" href="http://www.yigg.de/" target="_blank">YiGG</a> bietet f&#252;r Blogger, die <b>WordPress</b> nutzen, ein <b>Plugin</b> an, <a title="Das vermaledeite YiGG-Plugin" href="http://www.yigg.de/hilfe?show=wpplugin" target="_blank">das es erlaubt</a>, aus dem Schreib-Men&#252; parallel zur Ver&#246;ffentlichung eines Artikels im Blog diesen auch bei <strong>YiGG</strong> einzustellen. </p>
<p>Was in der Theorie gut klingt und nach weniger Arbeit aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung jedoch als nicht ungef&#228;hrlicher <b>Bumerang</b>. Unbewu&#223;t n&#228;mlich produziert man <strong>Duplicate Content </strong>aus der Sicht von <strong>Google</strong>. </p>
<h3><b>1. Duplicate Content im Google-Index durch YiGG</b></h3>
<p>Das Plugin entnimmt dem Blog-Posting meist den ersten Absatz und f&#252;gt ihn in die <strong>Vorschau-Ansicht auf YiGG </strong>ein. Demnach hat sich der erste Absatz eines Postings schon einmal vervielfacht und erf&#252;llt ein Kriterium von Googles Duplicate Content-Vorschriften. </p>
<p>Nicht selten n&#228;mlich erscheinen bei YiGG eingestellte Artikel in den <strong>Google-Suchergebnissen</strong>, den SERPs,&nbsp;weit vor dem eigentlichen Artikel. </p>
<p><a title="Noch mal das vermaledeite YiGG-Plugin" href="http://www.yigg.de/hilfe?show=wpplugin" target="_blank"><strong>Zitat</strong></a><strong> von YiGG zum Plugin:</strong> </p>
<p>
<blockquote><em>Durch unser WordPress Plugin koennt Ihr die ersten 550 Zeichen Eures Blogposts automatisch auf YiGG im &#8220;Blogosphere&#8221; Bereich veroeffentlichen so das manuelles einstellen nichtmehr notwendig ist.</em></p></blockquote>
<p><strong>Duplicate Content im Google-Index</strong> ist die Pest des Internet schlechthin. </p>
<p>R&#228;umt Google auf <strong>YiGG </strong>mittels des sorglosen Umgangs mit dem WordPress-Plugin eingestellte Postings mehr Wertigkeit ein, als dem Original-Postings des Blogs, bedankt sich Google n&#228;mlich auf seine unnachahmlich charmante Weise: </p>
<ul>
<li><strong>Abstrafungen bei den SERPs k&#246;nnen erfolgen</strong>: statt auf Platz 1-10 landet ein Artikel pl&#246;tzlich auf der Hinterbank bei 30-40 &#8211; oder noch weiter hinten. <a href="http://www.themenrelevant.de/2007/08/17/duplicate-content-oder-wie-yigg-einen-blog-abschoss/">Drastischer Einbruch</a> des Google-Traffics ist die Folge.
<li><strong>Abschiebehaft durch Verbannung in den Supplemental Index</strong>: faktisch ist damit der Blog tot, denn &#252;ber Google wird man damit von einem Tag auf den anderen allenfalls rein zuf&#228;llig aufgefunden. In Googles&nbsp;Supplemental Index zu landen bedeutet, da&#223; man sich bei allen popul&#228;ren Such-Anfragen bei Google.de hinten anstellen darf. SERPs jenseits von gut und b&#246;se, bei 800-810 etwa,&nbsp;sind die unweigerliche und schlimme Konsequenz.</li>
</ul>
<h3><b>2. Die &#220;berschriften sehen mies aus&#8230;</b></h3>
<p>Des <b>YiGG-Artikels &#220;berschrift</b> wird dem <b>Posting-Permalink</b> entnommen. Schlimmstenfalls hat man dann etwa eine &#220;berschrift der Marke </p>
<ul>
<li>URL.de – Motto des Blogs – eigentliche &#220;berschrift </li>
</ul>
<p>Die URL und das Motto haben jedoch in 99,9% der F&#228;lle nichts in einer <b>&#220;berschrift</b> zu suchen. F&#252;r die eigentliche &#220;berschrift des Postings bleibt zudem auch kaum bis gar kein Platz mehr, denn YiGG bietet nur eine <b>begrenzte Zahl Zeichen</b> f&#252;r die einzustellenden &#220;berschriften an. </p>
<h3><b>3. &#8230;und miese &#220;berschriften liest niemand</b></h3>
<p>Aus Punk 2 folgt Punkt 3. Wer liest sich Artikel durch, deren &#220;berschrift schon schlimm aussieht? Von einer <b>schlampigen &#220;berschrift</b> schlie&#223;t man rasch auf einen <b>schlampigen Artikel</b>. Menschen m&#246;gen es einfach, so da&#223; sie mehrere &#220;berschriften &#252;berfliegen und bei jener verhaftet bleiben, die ihnen zusagt. Miese &#220;berschriften werden allenfalls zum Lachen benutzt. </p>
<h3><b>4. Fehlende Anpassungsm&#246;glichkeiten von &#220;berschrift und Einleitung bei YiGG</b></h3>
<p>Teils ist auch die <b>Einleitung eines Postings</b> zu lang geraten, so da&#223; man als Leser mittels &#220;berschrift und Einleitung nicht rasch erschlie&#223;t, was der Autor uns sagen will, um was es im Artikel also geht. Besser w&#228;re es daher, wenn man eine gesonderte Einleitung f&#252;r YiGG verfa&#223;te und auch die &#220;berschrift an die <b>YiGG-Vorgaben</b> modifizieren k&#246;nnte. Beides bietet jedoch das Plugin nicht an. </p>
<h3><b>5. Zu wenige Kategorien im Plugin verf&#252;gbar</b></h3>
<p>Bedauerlicherweise lassen sich im Kategorien-Menu des Plugins <b>nur wenige Kategorien</b> mittels <b>Stichwort</b> eingeben, welchen man seinen Artikel zuweisen m&#246;chte. Auf YiGG selbst kann man nahezu unbegrenzt Stichw&#246;rter zum Artikel w&#228;hlen, nicht aber mit dem Plugin. </p>
<h3><b>6. Inkompatibilit&#228;t mit manchen Blogs</b></h3>
<p>Letztlich funktioniert auch das Plugin nicht auf jeder WordPress-Installation, was zum Teil an <b>inkompatiblen PHP- oder Server-Konfigurationen</b> und nicht am Plugin selbst liegen mu&#223;. Fehlerhaft arbeitende Plugins sollte man jedoch nicht unbedingt einsetzen. </p>
<h3><b>7. Was man statt dessen machen sollte</b></h3>
<p>Aus <b>Eigeninteresse</b> sollte man seine Artikel manuell, das hei&#223;t <b>per Hand</b> direkt <b>auf YiGG einstellen</b>. Das kostet ca. 5 Minuten Zeit, die sich bezahlt machen. Bequeme Zeitgenossen k&#246;nnen ihre &#220;berschrift &#252;bernehmen. Doch wenigstens die Einleitung sollte man unbedingt neu schreiben, um die <b>Google-Strafe</b> namens <b>Duplicate Content</b> zu vermeiden.</p>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p><strong>YiGG </strong>meint es gut mit dem WordPress-Plugin f&#252;r die Blogger; das ist unbestritten. Allerdings darf man die Rechnung nicht ohne den Wirt machen. Zwei Dinge schl&#228;gt man mit dem Plugin nicht mit einer Klappe.</p>
<p>Entweder man mag es bequem und schert sich nicht um Google und der Plazierungen (SERPs) dort, oder aber man achtet auf die Gefahr des <strong>Duplicate Content</strong>.</p>
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