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	<title>Tipps für Blogger, mit Blogs Geld im Internet zu verdienen &#187; artikel verfassen</title>
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	<description>Hilft Bloggern und Neulingen ihren Blog zu verbessern und Geld zu verdienen</description>
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		<title>Die 7 Erfolgstechniken zum Verfassen von Top-Artikeln</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 11:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Graphik by monstershaq2000) Text ist Text ist Text. Die Qualit&#228;t und G&#252;te eines Artikels, verk&#246;rpert durch den Text, mache einen guten Artikel aus. Das mag stimmen, doch wer sehr gute Artikel schreiben m&#246;chte, mu&#223; einen Schritt weitergehen. Dieser n&#228;mlich besteht im sogenannten Text-Design. Professionelle Zeitungs-Redaktionen besch&#228;ftigen eigens Text-Designer, die nichts Besseres zu tun haben, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><script type="text/javascript"><!--
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<p align="center"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 0px 5px; border-right-width: 0px" height="159" alt="Unwiderstehliches L&auml;cheln einer sexy Frau" src="http://www.probloggerworld.de/wp-content/pictures/Die7ErfolgstechnikenzumVerfassenvonTopAr_B492/clip_image002.jpg" width="190" border="0"><br />(Graphik by <a rel="nofollow" href="http://www.flickr.com/photos/monstershaq2000/">monstershaq2000</a>)</p>
<p>Text ist Text ist Text. Die Qualit&#228;t und G&#252;te eines Artikels, verk&#246;rpert durch den Text, mache einen guten Artikel aus. Das mag stimmen, doch wer sehr gute Artikel schreiben m&#246;chte, mu&#223; einen Schritt weitergehen. Dieser n&#228;mlich besteht im sogenannten Text-Design.</p>
<p>Professionelle Zeitungs-Redaktionen besch&#228;ftigen eigens Text-Designer, die nichts Besseres zu tun haben, als die textuelle Ursuppe eines Artikels augenfreundlich zu vermitteln. Aus dem Buchstabenbrei kreieren sie mit einfachen Techniken optisch anspruchsvolle Kunstwerke.</p>
<p>Die These des Artikels lautet also:</p>
<p><b>Wer also aus guten Artikeln Top-Artikel machen m&#246;chte, sollte unbedingt am Text-Design seiner Artikel feilen.</b></p>
<p>Doch der Reihe nach! <img src='http://www.probloggerworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><b>7 einfache Techniken, um Blog-Artikeln ordentlich Pep zu verpassen</b></h3>
<p>Jene Buchstaben-Pimper machen insbesondere Gebrauch von folgenden sieben Techniken:</p>
<ol>
<li>Aufz&#228;hlungen
<li>Bilder
<li>Listen
<li>Graphiken
<li>Abs&#228;tze bzw. Absatzeinsch&#252;be
<li>&#220;berschriften
<li>Hervorhebungen </li>
</ol>
<p>Ein derart angereicherter und aufgeteilter Text wirkt ansprechender auf das Auge, das bekanntlich mitliest, als eine sequentielle Abfolge von Buchstaben.</p>
<h3>Die Wirkung von Abs&#228;tzen</h3>
<p>Nachfolgende Graphiken sollen den Zusammenhang deutlichmachen, da&#223; Text und Textaufbereitung nicht dasselbe sind und letztere die Wirkung eines Textes verbessern kann:</p>
<ul>
<li><strong>Text mit Abs&#228;tzen <br /></strong><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px; border-right-width: 0px" height="291" alt="Artikel mit Abs&auml;tzen" src="http://www.probloggerworld.de/wp-content/pictures/Die7ErfolgstechnikenzumVerfassenvonTopAr_B492/clip_image004.jpg" width="367" border="0">
<li><strong>Text ohne Abs&#228;tze <br /></strong><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px; border-right-width: 0px" height="221" alt="Artikel ohne Abs&auml;tze" src="http://www.probloggerworld.de/wp-content/pictures/Die7ErfolgstechnikenzumVerfassenvonTopAr_B492/clip_image006.jpg" width="364" border="0"> </li>
</ul>
<p>Derselbe Text wurde einmal mit und einmal ohne Abs&#228;tze aufbereitet. Ohne Abs&#228;tze wirkt der Text un&#252;bersichtlich und alles andere als einladend, wohingegen Abs&#228;tze den Text wie verdauliche Lesehappen wirken, die man konsumieren kann, ohne da&#223; sie schwer im Magen liegen.</p>
<h3>Niemand kann sich dem Reiz graphischer Aufbereitungen entziehen</h3>
<p>Man kann den Stimmenvorsprung des Pr&#228;sidentschaftskandidaten Obama gegen&#252;ber seiner parteiinternen Konkurrentin um das Amt des Pr&#228;sidenten im Wahljahr 2008 entweder den Zahlen nach ausschreiben &#8211; 1527 zu 1428 &#8211; oder aber auch eine Tortengraphik sprechenlassen:</p>
<p align="center"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px; border-right-width: 0px" height="184" alt="Graphik Obama vs. Clinton" src="http://www.probloggerworld.de/wp-content/pictures/Die7ErfolgstechnikenzumVerfassenvonTopAr_B492/clip_image008.jpg" width="249" border="0"></p>
<p>Ob Diagramme, Tortengraphiken, Schaubilder, Stammb&#228;ume, Strukturbilder &#8211; Graphiken haben unter anderem folgende Vorteile auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Vergleiche und Zusammenh&#228;nge k&#246;nnen plastisch verdeutlich werden
<li>Der Mensch denkt in Bildern – Pr&#228;sentationen sollte man daher mit Bildern garnieren
<li>Graphiken bilden einen Blickfang
<li>Auflockerung von Artikeln
<li>Statistische Zusammenh&#228;nge &#252;bersichtlich verdeutlichen </li>
</ul>
<h3><b>Fazit</b></h3>
<p>Nicht nur die zentralen Aussagen eines Texts lassen sich mittels gewisser Techniken und Stilelemente zum Nutzen des Lesers vorteilhaft aufbereiten, sondern Artikel als solche.</p>
<p>Vorgenannte Techniken sind einfach und &#228;u&#223;erst effektiv. Jede Technik ist wenigstens einmal im Artikel eingebaut worden. Aus meiner Sicht kann sich eine Anleitung kaum besser aus sich selbst heraus erkl&#228;ren. <img src='http://www.probloggerworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; vertical-align: middle; border-right-width: 0px" alt="" src="http://www.feedburner.com/fb/images/pub/feed-icon16x16.png"><strong> Nie wieder die besten Blog-Tips verpassen &#8211; registriere den kostenlosen <a href="http://feeds.feedburner.com/Probloggerworld">RSS-Feed von ProbloggerWorld</a>, indem Du auf den Link klickst!</strong></p>
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		<title>18 gehaltvolle Tips zum intelligenten Gestalten und Aufpeppen von Artikeln</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 01:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Tips]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedem Blog tut Flexibilit&#228;t und Variation gut. Abwechslungsreiche Artikel lesen sich gen&#252;&#223;licher, als dr&#246;ge Einheitskost. Wechseln kann man etwa den Stil eines Artikels. Stilmittel zur Gestaltung eines Artikels einflie&#223;en zu lassen, ist eine erlernbare Kunst. Zwischen folgenden Mitteln und Gesichtspunkten kann man wechseln, um Ton und Aussage seiner Artikel neu einf&#228;rben zu k&#246;nnen; mischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><!--adsense#m336280--></p>
<p>Jedem Blog tut Flexibilit&#228;t und Variation gut. Abwechslungsreiche Artikel lesen sich gen&#252;&#223;licher, als dr&#246;ge Einheitskost. Wechseln kann man etwa den Stil eines Artikels. Stilmittel zur Gestaltung eines Artikels einflie&#223;en zu lassen, ist eine erlernbare Kunst.</p>
<p>Zwischen folgenden Mitteln und Gesichtspunkten kann man wechseln, um Ton und Aussage seiner Artikel neu einf&#228;rben zu k&#246;nnen; mischen und kombinieren lassen sich die Stilmittel und Gestaltungsvorschl&#228;ge obendrein.
<ol>
<li><b>Humor und Ironie</b>: Au&#223;er Frage steht, da&#223; Humor Trumpf ist. Wer seine Leser zum Lachen bringen kann, hat gewonnen, denn Humor und Freude sind positive Emotionen, die Sympathien wecken. Ironie nimmt jeder, auch bissigen, &#196;u&#223;erungen die Sch&#228;rfe, verleiht dieser nichtsdestotrotz auch eine gewisse W&#252;rze. Humor ist das positive Bindeglied der Menschen, ganz im Gegensatz zu Ha&#223; und Beleidigungen. Ironie ist eine Kunstform. Derbe bellen kann jeder.
<li><b>Information</b>: Informativer Stil ist dann vonn&#246;ten, wenn der Sachgehalt Priorit&#228;t vor weiteren &#220;berlegungen genie&#223;t. Der kurze, pr&#228;gnante Stil der Agentur-Meldungen k&#252;ndet hiervon. &#220;berfl&#252;ssige, sogenannte Redundanz, ist wegzulassen zugunsten von Fakten. Information aufzubereiten bedeutet zuv&#246;rderst, da&#223; man auf eigene Wertungen verzichtet respektive die Fakten von Meinungen trennt.
<li><b>Zitate</b>: Sentenzen ber&#252;hmter Personen oder auch bekannte Sinnspr&#252;che lockern Texte sowohl auf, und k&#246;nnen gleichwohl auch eine Aussage oder Beweisf&#252;hrung st&#252;tzen. Zitate haben den Vorteil, da&#223; sie alles und nichts aussagen, zudem lassen sie sich in nahezu jedem Kontext ge- und mi&#223;brauchen. Wichtig ist beim Einsatz von Zitaten darauf zu achten, da&#223; man Zitate als These gebraucht, nicht aber als Beweis. Jeder Autor sollte sich mit einem Zitat auseinandersetzen, nicht aber etwas in den Raum stellen und als eine Art Schutzheiligen besehen, der alleine schon f&#252;r die G&#252;te eines Textes steht.
<li><b>Pro und Contra</b>: Immer wieder gerne gesehen ist das Zusammenfassen von Meinungsst&#228;nden zu einem kontrovers diskutierten Thema, das die Gem&#252;ter der Nation aufs tiefste bewegt und fesselt. Zu jedem Thema gibt es unterschiedliche, teils gegens&#228;tzliche Ansichten.
<li><b>Umfragen</b>: Meinungsst&#228;nde erforschen, Sichtweisen ausloten, diesem Unterfangen dient die Erhebung von Umfragen. Ob man Umfragen Dritter lediglich zitiert oder selbst durchf&#252;hrt, macht in der Sache keinen Unterschied. Jeder Mensch hat zu allem und etwas eine Meinung und ist gerne geneigt, diese auch kundzutun. Umfragen selbst wiederum k&#246;nnen weiterbearbeitet werden, etwa aus humoristischer Sicht oder eben als Deutung im Rahmen einer Pro-und-Contra-Betrachtung.
<li><b>Kommentar</b>: Subjektiver geht es kaum noch als im Rahmen eines Kommentars seine Sichtweise zu ent&#228;u&#223;ern. Das Wesen eines Kommentars ist es gerade, die Schl&#252;sse, die eine Person aufgrund von Fakten und Erkenntnissen oder eigenen Wahrnehmungen zieht, einem Publikum zu vermitteln. Nicht eben selten intendieren hierbei die Kommentatoren, ihre &#196;u&#223;erungen m&#246;glichst emotional einzuf&#228;rben, um ihr Anliegen, f&#252;r das sie einstehen, den n&#246;tigen dramatischen Rahmen zu verpassen; man will schlie&#223;lich Wirkung erzielen, sonst k&#246;nnte man seine Meinung auch f&#252;r sich behalten. H&#228;ufig finden sich Kommentare als Mittel der Wahl in Kritiken. Kommentare, die lobend etwas hervorheben wollen, werden meist als Laudatio gepflegt oder sind auch als das gro&#223;e Schweigen bekannt. <img src='http://www.probloggerworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
<li><b>Geschichten</b>: Lebenserfahrungen fesseln die Zuh&#246;rer, sofern man Unterhaltsames, Spannendes, Packendes oder auch schlicht Informatives zu vermitteln wei&#223;. Jeder Mensch hat sein Joch zu tragen, und gerade der Erfahrungsaustausch genie&#223;t hierbei einen gro&#223;en Stellenwert. Nicht umsonst wimmelt es am Zeitschriftenkiosk nur so vor Weltschmerz- und Herzblattgeschichten, denn am Schicksal anderer nimmt man gerne stellvertretend, wenn auch mit gemessenem Abstand, teil. Ist man &#228;hnlich betroffen, so steigert sich das Gef&#252;hl der Verbundenheit. Mit anderen Worten: Geschichten locken und faszinieren seit jeher.
<li><b>Aufforderungen und Empfehlungen</b>: Nach meinem Daf&#252;rhalten sollte man danach streben, die Ironie f&#252;r sich zu entdecken und zu kultivieren. Man profitiert doppelt davon, einmal pers&#246;nlich, denn man demonstriert Gelassenheit sich selbst gegen&#252;ber, des weiteren aber auch signalisiert man nach au&#223;en hin, da&#223; man anderer Personen Standpunkt toleriert obgleich man diesen nicht unbedingt guthei&#223;t.
<li><b>Schocker, Ungew&#246;hnliches, Diskrepanzen, Kontraste, Kontroversen</b>: Vorwiegend rei&#223;erisch kommen n&#228;mliche Aspekte daher. Die Konfrontation mit Ungew&#246;hnlichem fordert heraus. Nahezu reflexhaft erhebt sich herber Widerspruch, wenn man Gedanken und Anschauungen ausgesetzt wird, die im Verh&#228;ltnis zur pers&#246;nlichen Sicht der Dinge gegens&#228;tzlicher und delikater nicht ausfallen k&#246;nnen. Bestes Beispiel bildet seit jeher die Kirche. Freie Liebe, ficken wie, wo und mit wem man will, Nacktheit, Sado-Maso-Praktiken und Empf&#228;ngnisverh&#252;tung treiben noch jedem sittsamen Kleriker die Schamesr&#246;te ins Gesicht ob der Unkeuschheit und Sinneslust, die der sexuell ausschweifende S&#252;nder auf sich vereint. Warum? Nun, was man selbst nicht innerlich annimmt noch lebt oder gar auslebt erweckt umgehend und unvermeidlich Widerspruch.
<li><b>Fragen stellen</b>: Wozu sollte man jemand eine Frage stellen? Was kann eine Aussage mit Fragezeichen am Satzende f&#252;r eine Bedeutung haben? Fragen erzielen Wirkung. Auf eine Frage folgt eine Antwort, wie immer sie auch ausfallen mag („Man entgegnet auf eine Frage nicht mit einer Gegenfrage!“ – „Wieso nicht?“ – „Darum!“ – „Aha.“). Menschen haben auf alles und zu allem eine Meinung. Mit einer Frage liefert man die B&#252;hne, auf welcher sie ihre Auffassungen vorstellen und pr&#228;sentieren k&#246;nnen. Eine Frage ist eine Einladung. Sie bindet nahezu jeden Leser augenblicklich in das Geschehen mit ein.
<li><b>Behauptungen</b>: Warnung! Behauptungen bewegen sich stets am Rande des tiefsten Abgrundes. Argumentationen, die auf Behauptungen gr&#252;nden, sind ein Widerspruch in sich. Der Behauptung mu&#223; der Beweis bzw. eine Untermauerung folgen. Behauptungen, die mit Behauptungen untermauert werden, nennt man auch Tautologie („Na&#223; ist Wasser, weil es na&#223; ist.“). Auf Behauptungen sollte man niemals eingehen, denn im Kern sind sie nichts anderes als tief verankerte Vorurteile. Wer aber wider Vorurteile sachlich vorgeht, dem wird es der andere niemals verzeihen. Unweigerlich schafft man sich auf diese Weise blo&#223; Feinde. Paradox, oder? Der Grund ist einfach. Die Souver&#228;nit&#228;t, sein Selbstvertrauen nicht auf Eitelkeiten zu st&#252;tzen, genie&#223;en nur sehr wenige. Wer an Vorurteilen r&#252;ttelt, ersch&#252;ttert auch das Selbstbild. Mit Milde und Nachsicht kann in diesem Falle niemand rechnen, im Gegenteil. Zeugnis hiervon legt tagt&#228;glich die Welt der Nachrichten ab. Wen juckts, ob jemand sich scheiden l&#228;&#223;t? Allenfalls „Ehrenm&#246;rder“, die ihre Ehre mit Kopfsch&#252;ssen wieder aufbauen. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!
<li><b>Vergleiche</b>: Wu&#223;test Du, da&#223; man &#196;pfel mit Birnen sehr wohl vergleichen kann? Die Aussage, wonach man &#196;pfel mit Birnen nicht vergleichen k&#246;nne, solle, d&#252;rfe, ist falsch. Man kann alles mit jedem vergleichen und ins Verh&#228;ltnis setzen. Ob es im Einzelfall klug ist, mag dahingestellt sein, doch f&#246;rdern Denkbarrieren wie der Darf-man-nicht!-Imperativ nicht gerade das Entdecken von Neuem. Tradiertes Denken der Konservativen etwa wie die sinnfreie Scheidung von M&#228;nnlein und Weiblein in Geschlechter, das eine stark, das andere schwach, f&#252;hrt dazu, da&#223; man sich vieler Chancen begibt. Schiedsrichterinnen in der Bundesliga sind aus meiner Sicht ein Mu&#223; und ideale Erg&#228;nzung f&#252;r das primitive Mannsvolk aus den Reihen der kultivierten Frauenwelt. Fu&#223;ball, saufen, Weiber – der Dreiklang erh&#228;lt mit Schiedsrichterinnen eine v&#246;llig neue Bedeutung. Noch Berti Vogts sprach sich ehedem gegen Frauengebolze aus. Und er mu&#223; es bekanntlich wissen.
<li><b>Casual Postings/Triviales</b>: Den Blick f&#252;rs Wesentliche beweist man, indem man auch scheinbaren Nichtigkeiten und den Belanglosigkeiten der Welt seine Referenz erweist und ihnen ihren geb&#252;hrenden Platz in der Geschichte der Menschheit zuweist. Qua Theorie der Dialektik, also dem Gedanken, da&#223; Gegensatzpaare bestehend aus These und Antithese wie etwa Ernst und Spa&#223; zusammengeh&#246;ren und sich selbst bedingen, markiert die Differenz zweier Gegenst&#228;nde erst deren Wertigkeit. Um dem universit&#228;rem Geschwafel ein Ende zu bereiten, sei der Vergleich von M&#228;nner-Fu&#223;ball und Frauen-Gekicke angef&#252;hrt. Erst wenn man einmal die wild-dilettantischen Abfolgen des weiblichen Verst&#228;ndnisses im Umgang mit der Deutschen Nationalheiligtum, dem Fu&#223;ball, auf dem Rasen gewahrt hat, kann man tats&#228;chlich ermessen, auf welch hohem Niveau sich die Fu&#223;ball-Bundesliga bewegt. Zum Vergleich: vor vier Jahren spielte die deutsche Frauen-Nationalmannschaft zwecks Vorbereitung auf die damalige WM wider die U15 der Eintracht Frankfurt und verlor. Regelm&#228;&#223;ig treten die Frauen gegen die heranwachsende Jungkicker an und kommen &#252;ber ein Unentschieden zumeist nicht hinaus. Weltmeister zu sein ist zwar prima, vergleichen darf man trotzdem. <img src='http://www.probloggerworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
<li><b>Beispiele</b>: Je konkreter, desto besser. Unausweichlich zur St&#252;tzung einer Behauptung oder auch Erl&#228;uterung einer Aussage sind Beispiele. Theorien abstrahieren die Lebenswirklichkeit. Leben haucht man Abstraktem ein, indem man sie mit Beispielen f&#252;llt. Vermeiden kann man den Satz <i>Darunter kann ich mir nichts vorstellen</i>, indem man eine Er&#246;rterung mit einer Beschreibung unterlegt.
<li><b>&#220;bertreibung und &#220;berzeichnung</b>: Der Ironie nahestehend ist die &#220;bertreibung. Ein Gegenstand wird &#252;berzeichnet, um ihn grotesk erscheinen zu lassen, oder auch um dessen eigentliche Aussage zu entlarven. Des Kaisers neue Kleider beruht alleine auf diesem Grundsatz der Entzauberung. Generalisierung, also das Verallgemeinern von Aussagen und Sachverhalten ist eine beliebte Form dieses Stilmittels. <i>W&#252;rde jeder so handeln</i> oder <i>W&#252;rde das jeder so machen</i>, dann, ja dann, ja was dann? In Stellung gebracht sind Verallgemeinerungen schnell und auf den ersten Blick wirkt deren Aussage stimmig und einsichtig. Persifliert werden diese jedoch immer durch die Lebenswirklichkeit. Nichts wird so hei&#223; gegessen, wie es gekocht wird, weshalb man sich h&#252;ten sollte, Verallgemeinerungen mit Ernst (siehe nachfolgenden Punkt 16) zu vermengen, will man sich keinen b&#246;sen Bumerang einfangen. Ironische &#220;berzeichnung dagegen, worunter auch Sarkasmus firmiert, hat schon was, wenn sie kunstfertig daherkommt. <i>Adolf, die Nazi-Sau</i> von Walter Moers markiert von meiner Warte aus ein Meisterwerk dieser Disziplin und ist nichts anderes eine Hommage als die Fortf&#252;hrung eines intellektuellen Diskurses von der Banalit&#228;t des B&#246;sen (Hanna-Baby, you rock!).
<li><b>Ernst</b>: Wer Ironie bem&#252;ht, der darf vor Ernsthaftigkeit als Kontrastmittel und Resonanzboden nicht haltmachen. Aus Gr&#252;nden der Dialektik (siehe Ausf&#252;hrungen zu Punkt 13 Casual Postings/Triviales) bedingt sich dieser Zusammenhang. Ernsthaftigkeit hat nur einen Nachteil. Pathos, also &#252;bertriebener Nachdruck f&#252;r eine Sache, der nicht von allen Menschen geteilt wird, weckt Spott und eben auch Ironie.
<li><b>Bilder</b>: Der Mensch denkt in Bildern. Einstein brach eine Lanze f&#252;r das Visualisierungsdenken und verbl&#252;ffte die ungl&#228;ubigen Zuh&#246;rer immer wieder, da&#223; er gerade kein theoretischer Mathematiker sei. Die Relativit&#228;tstheorie ist mit einer der trivialsten Errungenschaften der Menschheit. Vereinnahmt durch Professoren und Physiker, gebe diese sich &#252;berwiegend die M&#252;he, sie nach Kr&#228;ften zu verkl&#228;ren und in einen nebul&#246;sen Okkultismus zu kleiden, so da&#223; sie wie Gralsh&#252;ter einer Banalit&#228;t wirken. Zeitstrahlen und Bahnh&#246;fe waren die Ans&#228;tze, das zu entwickeln, was heuer allgemein als Relativit&#228;tstheorie in aller Munde ist und doch bedurfte es erst der Wissenschaft, Einsteins Theorie die Einfachheit auszutreiben, um sie f&#252;r sich vereinnahmen zu k&#246;nnen. Gelingt es jemandem Bilder mit Worten zu zeichnen, zieht man Leser in seinen Bann, weil Bilder Assoziationen und Emotionen wecken. Nichts anderes wollen Graphiken und Bilder als schm&#252;ckendes Kolorit erreichen. Eleganter kann man dr&#246;ge Informationsfluten nicht emotional aufladen und damit den Zugang zu Menschen erleichtern. Bestes Beispiel markiert aus meiner Sicht die Illustrierte der <i>Spiegel</i>, noch weit vor der <i>Bild-Zeitung</i>. Weniger gekonnt nutzt das Prinzip dagegen der <i>Stern</i>. Bildersprache, die Renaissance der H&#246;hlenmalerei Internet Smiley, zumeist gelber Grinsewesen, debil grinsender Piktogramme
<li><b>Zusammenfassungen</b>: Res&#252;mees und abschlie&#223;ende Betrachtungen erleichtern dem Leser den Zugang zu einem Text. Im Wissenschaftsbetrieb sind Abstracts, also Zusammenfassungen oder auch Exzerpte genannt, unerl&#228;&#223;lich. 95% eines Textes sind Ausschm&#252;ckungen, die dazu dienen, Bekanntes zu wiederholen und zu illustrieren. Vieles l&#228;&#223;t sich auf wenige S&#228;tze reduzieren. Der Leser dankt es einem, wenn er von der Last befreit wird, einen langen Text lesen zu m&#252;ssen. Interessiert ihn die Zusammenfassung, wird er dies immer noch tun. <img src='http://www.probloggerworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </li>
</ol>
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