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	<title>Tipps für Blogger, mit Blogs Geld im Internet zu verdienen &#187; AdSense</title>
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	<description>Hilft Bloggern und Neulingen ihren Blog zu verbessern und Geld zu verdienen</description>
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		<title>Kein AdSense-Geld mehr: AdSense schlie&#223;t die Provisions-Pforten innerhalb der EU</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 21:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AdSense]]></category>
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K&#252;nftig wird man von AdSense keine Provision mehr innerhalb der EU f&#252;r geworbene AdSense-Neuanmeldungen mehr erhalten (AdSense-Partnerprogramm). Kurz und knapp geht das aus einer Meldung des offiziellen AdSense-Blogs hervor.
Auf das AdSense-Affiliate-Programm hatte ich nie gesetzt und auch nie geschaltet. Aus eigener Erfahrung wei&#223; ich, da&#223; es nicht so einfach ist, vom Start weg gute AdSense-Einnahmen [...]]]></description>
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<p>K&#252;nftig wird man von AdSense keine Provision mehr innerhalb der EU f&#252;r geworbene AdSense-Neuanmeldungen mehr erhalten (AdSense-Partnerprogramm). Kurz und knapp geht das aus einer Meldung des offiziellen AdSense-Blogs hervor.
<p>Auf das AdSense-Affiliate-Programm hatte ich nie gesetzt und auch nie geschaltet. Aus eigener Erfahrung wei&#223; ich, da&#223; es nicht so einfach ist, vom Start weg gute AdSense-Einnahmen zu erzielen. Abseits dessen ist AdSense alles andere als weitverbreitet in Deutschland, wo sich sogar die Front jener gut h&#228;lt, die Werbung in Blogs generell ablehnen, weil es ein Sakrileg sei.
<p>Genannte Gr&#252;nde haben dazu gef&#252;hrt, Platz im Wordpress-Design zu sparen und nicht mit einem &#252;berdimensionalen AdSense-Anmeldebutton herumzunerven.
<p>Weitere Einzelheiten und Details zu den &#196;nderungen kann man im <a href="http://adsense.blogspot.com/2008/01/upcoming-referrals-changes.html">AdSense-Blog nachlesen</a>.</p>
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		<title>Wo sollte man AdSense-Anzeigen plazieren, um am meisten Geld zu verdienen, und wo, um am wenigsten Leser zu verlieren?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 19:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[AdSense]]></category>
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Die Einbindung von AdSense in einen Blog bedeutet stets einen Spagat zwischen unterschiedlichen Interessen. Zum einen will man Geld verdienen durch Einbindung der Werbe-Bl&#246;cke und zum anderen m&#246;chte man keine Leser abschrecken aufgrund der in die Artikel eingebundenen AdSense-Werbebl&#246;cke, denn sonst vergrault man gewisserma&#223;en potentiell zahlende Kundschaft.
Am besten machen sich aus meiner Sicht AdSense-Anzeigen, die [...]]]></description>
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<p>Die Einbindung von <b>AdSense</b> in einen Blog bedeutet stets einen Spagat zwischen unterschiedlichen Interessen. Zum einen will man Geld verdienen durch Einbindung der Werbe-Bl&#246;cke und zum anderen m&#246;chte man keine Leser abschrecken aufgrund der in die Artikel eingebundenen AdSense-Werbebl&#246;cke, denn sonst vergrault man gewisserma&#223;en potentiell zahlende Kundschaft.</p>
<p><b>Am besten machen sich aus meiner Sicht AdSense-Anzeigen, die zu Beginn eines Artikels angezeigt werden</b>. Aus prinzipiellen Erw&#228;gungen heraus empfehle ich die Einbindung von grunds&#228;tzlich nur einem AdSense-Anzeigenblock pro Artikel, um mehr <a href="http://www.probloggerworld.de/adsense-einnahmen-erhoehen/374/">Geld mit AdSense zu verdienen</a>.</p>
<p>&#220;blicherweise werden die Keywords eines Artikels in die &#220;berschrift eingebunden als auch im ersten Absatz aufgegriffen. Dazwischen sollte man AdSense-Werbung ausweisen.</p>
<p>Da n&#228;mlich AdSense-Anzeigen kontextabh&#228;ngige Werbung enth&#228;lt, kann man so mittelbar Einflu&#223; auf die Anzeigekunden selbst nehmen bzw. macht es Google einfacher, die passenden zum Artikel auszuw&#228;hlen, womit man auch die Wahrscheinlichkeit eines Klicks auf die Anzeigen deutlich steigert.</p>
<p>In den Text selbst w&#252;rde ich keine AdSense-Werbung einbinden, denn dort wirken sie beim schnellen &#220;berfliegen des Artikels wie ein Fremdk&#246;rper. Am Ende eines Artikels wiederum werden sie nicht selten &#252;bersehen. Viele Leser scrollen n&#228;mlich nach dem Lesen eines Artikels wieder an den Anfang des Artikels &#8211; genau dort, wo auch die Anzeige plaziert sein sollte.</p>
<p>Trotz aller Empfehlungen zu <b>AdSense</b>, welche ich aufgrund von &#252;ber einem Jahr der AdSense-Nutzung geben kann, mu&#223; man immer wieder mit AdSense experimentieren. Starre Regeln existieren f&#252;r AdSense n&#228;mlich nicht, jedoch Empfehlungen, die man als gute Richtwerte betrachten kann und die sich &#252;bertragen lassen auf andere Blogs.</p>
<p>Wo plazierst Du Deine AdSense-Anzeigen? An welcher Stelle bringen sie Dir am meisten Geld ein?</p>
<p><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; vertical-align: middle; border-right-width: 0px" alt="" src="http://www.feedburner.com/fb/images/pub/feed-icon16x16.png"><strong> Nie wieder die besten Blog-Tips verpassen &#8211; registriere den kostenlosen <a href="http://feeds.feedburner.com/Probloggerworld">RSS-Feed von ProbloggerWorld</a> mit einem Kilck auf den Link.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man AdSense-Einnahmen verdreifachen kann und gleichzeitig Leser mit Werbung verschont</title>
		<link>http://www.probloggerworld.de/adsense-einnahmen-erhoehen/374/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 21:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[google adsense]]></category>

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		<description><![CDATA[
AdSense ist das am weitesten verbreitete Mittel der Wahl, wenn Blogger Geld verdienen wollen im Internet. So einfach die Einbindung in den Blog ist, so sind umgekehrt die Klagen sehr laut, da&#223; sich mittels AdSense keine recht hohen Einnahmen erzielen lie&#223;en.
Durch einen Trick habe ich meine AdSense-Einnahmen jedoch verdreifachen k&#246;nnen, doch der Reihe nach, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><!--adsense#m300250--></p>
<p>AdSense ist das am weitesten verbreitete Mittel der Wahl, wenn Blogger Geld verdienen wollen im Internet. So einfach die Einbindung in den Blog ist, so sind umgekehrt die Klagen sehr laut, da&#223; sich mittels AdSense keine recht hohen Einnahmen erzielen lie&#223;en.</p>
<p>Durch einen Trick habe ich meine AdSense-Einnahmen jedoch verdreifachen k&#246;nnen, doch der Reihe nach, denn den Trick kann jeder nutzen, der AdSense einsetzt.</p>
<p>Die H&#246;he der erzielten AdSense-Einnahmen richtet sich im wesentlichen nach dem Umfang des Traffics, der Position der AdSense-Anzeigen, als auch Gr&#246;&#223;e und Farbe der Google-Werbung.</p>
<p>Kaum bekannt und noch weniger beachtet wird dagegen die Anzahl der AdSense-Bl&#246;cke, die man pro Posting in einem Blog einbringen kann. Bis zu drei AdSense-Anzeigebl&#246;cke gew&#228;hrt Google zur Schaltung pro Blog-Beitrag, doch damit ist nicht gesagt, wie viele ein Maximum an Einnahmen erzielen.</p>
<p>Mehr AdSense f&#252;hrt zu mehr Einnahmen, weil mehr zum Anklicken vorhanden ist? Sch&#246;n w&#228;re es. Verdreifacht haben sich meine Einnahmen durch einen simplen Kniff: Weniger ist mehr. Pro Posting setze ich grunds&#228;tzlich nur noch einen AdSense-Block ein, nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Der Grund ist so einfach wie einleuchtend. Die Werbekunden, die in den AdSense-Anzeigen geschaltet werden, bieten um die zu vergebenden Spots, also Werbepl&#228;tze. &#220;blicherweise sind die ersten vier Spots die begehrtesten, da diese Anzeige am prominentesten geschaltet wird, weshalb hierbei auch h&#246;here Gebote erfolgen. Entsprechend hoch sind auch die Klickpreise, die man beim Anklicken eines dieser vier Top-Spots als AdSense-Nutzer erzielen kann.</p>
<p>Die sonstigen Spots von 5 abw&#228;rts dagegen werden kaum von Werbekunden in Bietgefechte verwickelt, weshalb in den sonstigen Spots &#252;berwiegend sehr niedrige Klickpreise erzielt werden.</p>
<p>Hernach ist die AdSense-Rechnung denkbar einfach. Man sollte nur einen Block einsetzen, diesen daf&#252;r aber f&#252;r optimale Klickraten optimieren. Wer dagegen nachrangige Spots auf Klicks trimmt, verschenkt viel Geld. Bei mir lag der Faktor bei 3.</p>
<p>Letztlich macht man mit weniger Werbung auch stets die Leser gl&#252;cklich. Zwei Fliegen kann man also mit einer Klatsche kaputthauen, wenn man die AdSense-Regel beherzigt, da&#223; weniger mehr sein kann. AdSense bedeutet ausprobieren. Versuchs daher mal mit nur einem Block und warte ein paar Wochen ab, wie sich die AdSense-Einnahmen entwickeln.</p>
<p><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; vertical-align: middle; border-right-width: 0px" alt="" src="http://www.feedburner.com/fb/images/pub/feed-icon16x16.png"><strong> Nie wieder die besten Blog-Tips verpassen &#8211; registriere den kostenlosen <a href="http://feeds.feedburner.com/Probloggerworld">RSS-Feed von ProbloggerWorld</a> mit einem Kilck auf den Link.</strong></p>
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		<title>Google AdSense-Einnahmen verbessern durch Nutzung des Kill-Filters</title>
		<link>http://www.probloggerworld.de/google-adsense-einnahmen-verbessern/227/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 05:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Tips]]></category>
		<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[google adsense]]></category>

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		<description><![CDATA[


Gr&#252;nde, weshalb man mit Google AdSense nicht die Einnahmen erzielt, die man gerne erreichen m&#246;chte, gibt es viele. Ein nicht unwesentlicher Grund hierbei stellen die von Google geschalteten einzelnen Werbetreibender dar, welche sowohl f&#252;r niedrige Klickpreise sorgen und zudem auch ein mieses Angebot darstellen. Wenigstens erwehren kann man sich dieser lausigen Anzeigen.
Der Name einer URL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center">
<!--adsense#m300250-->
</div>
<p>Gr&#252;nde, weshalb man mit <b>Google AdSense</b> nicht die Einnahmen erzielt, die man gerne erreichen m&#246;chte, gibt es viele. Ein nicht unwesentlicher Grund hierbei stellen die von Google geschalteten einzelnen Werbetreibender dar, welche sowohl f&#252;r niedrige <b>Klickpreise</b> sorgen und zudem auch ein mieses Angebot darstellen. Wenigstens erwehren kann man sich dieser lausigen Anzeigen.<br />
<h3><b>Der Name einer URL bzw. Domain&nbsp;l&#252;gt selten</b></h3>
<p>Erkennen kann man diese schlechten Angebote h&#228;ufig schon an der URL selbst. URL, die auf .de.vu enden, genie&#223;en zurecht kaum bis kein Vertrauen im Vergleich zu reinen .de-Domains etwa. Was soll man auch schon von einem Angebot eines Anbieters halten, der nicht einmal das Geld f&#252;r eine eigene Domain besitzt?<br />
<h3><b>Google AdSense-Filter</b></h3>
<p>Abhilfe schafft in solchen F&#228;llen die <b>Filterfunktion von Google AdSense</b>. &#220;ber die Zeit hinweg ist meine Liste doch schon auf einen recht ansehnlichen Stamm angewachsen, das <i>Who is Who</i> der fragw&#252;rdigsten Angebote des Internets.
<p>Urspr&#252;nglich und eigentlich dient der <b>Google AdSense-Filter</b> dazu, <b>Konkurrenanzeigen</b> auf der eigenen Website zu verhindern. Mercedes-Werbung auf einer BMW-Homepage? Nicht wirklich, also ab damit in den Filter.<br />
<h3><b>Welche URLs man filtern sollte</b></h3>
<p>Wem eine URL suspekt vorkommt, der sollte sie umgehend auf seinen Filter setzen. Nach sp&#228;testens einem Tag greift der Filter und die URL wart nicht mehr gesehen. Meine Auswahlkriterien dar&#252;ber, ob es eine URL in meinen <b>AdSense-Filter</b> schafft oder nicht, sind im wesentlichen folgende:
<ul>
<li>Rei&#223;erische Anzeigen á la „Geld ohne Arbeit“, „Reich in 1,5 Sekunden“, „$10.000 mit AdSense in 3 Monaten!“
<li>Eklatante Rechtschreibfehler in Angeboten
<li>„Bezahlte Online-Studien“ – Das W&#246;rtchen Studie steht in 99% der Angebote synonym f&#252;r Spam
<li>Total-Faker wie etwa AtDech.com, die einen auf AdTech.com machen und zudem „7 zu 1 Linktausch“ in Aussicht stellen
<li>Nahezu alles, was mit Linktausch und Linkkauf zu tun hat
<li>Sub-Domain-Werber: Aussagekr&#228;ftige Sub-Domains werden immer wieder gerne von Spamern eingesetzt, um Google zu linken.
<li>URLs mit zu vielen / in der URL: Angebote einer URL, die auf www.xyz.de/bla/blub lauten, klingen aus meiner Sicht zumindest fragw&#252;rdig.
<li>Wenn immer dieselben URLs in den Angeboten erscheinen. Abwechslung mu&#223; sein, schlie&#223;lich sollen die Anzeigen auch das Interesse wecken und nicht eine Art festinstallierter Link auf eine bestimmte URL. </li>
</ul>
<p>In solchen F&#228;llen bin ich gnadenlos und setze all jene Angebote in meinen <b>Google AdSense-Filter</b> rein. Eine Ausnahme bildet der letzte Punkt. Hierbei sollte man variieren und dieURL nach einer oder zwei Woche auch wieder aus dem Filter nehmen.
<p>Nur wer gute Anzeigen hat durch Pflege seines <b>Google AdSense-Filters</b>, kann auch gute Klickraten erzielen und das Interesse der Leser zum Klicken auf die <b>AdSense-Anzeigen</b> wecken. Je sorgf&#228;ltiger AdSense-Bl&#246;cke aussehne, desto besser f&#252;r eine Website oder einen Blog.</p>
<p><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; vertical-align: middle; border-right-width: 0px" alt="" src="http://www.feedburner.com/fb/images/pub/feed-icon16x16.png"><strong>Wenn Dir der Artikel gefallen hat, registriere den kostenlosen <a href="http://feeds.feedburner.com/Probloggerworld">RSS-Feed von ProbloggerWorld</a> und dr&#252;ck einmal auf den Voting-Button &#8220;YiGG&#8221;.</strong></p>
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