Brainstorming
(Graphik by Marco Arment)

Wie erkennt man, daß man einer erfolgversprechenden Spur nachjagt? Woran kann man abschätzen, daß man eine gute Idee entwickelt hat?

Nun, hinterher ist man immer schlauer als zuvor und niemand kann in die Zukunft schauen. Verlassen kann man sich aber auf ein untrügliches Prinzip, daß den Eintritt eines Erfolges mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorauszusagen in der Lage ist. Das Zauberwort lautet schlicht Markt.

Nach einer stehenden Definition der Betriebswirtschaftslehre versteht man unter einem Markt das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage. Ermangelt es des einen, kommt es nicht zum Markt und der Euro kann nicht fließen.

Üblicherweise verdient man am meisten und besten Geld, indem man materielle als auch immaterielle Güter verkauft. Man hält also ein Angebot bereit und möchte, daß sich auch eine entsprechende Nachfrage einstellt. Doch welche Ideen taugen hierzu?

Wer Geld verdienen möchte mit Blogs etwa, der muß wie folgt vorgehen, um eine gute Idee in bare Münze umsetzen zu können. Wann immer man nach einer Lösung nahezu verzweifelt sucht oder vorhandene Dinge schneller, einfacher oder günstiger erledigen kann, der ist einer guten Idee schon richtig nahe.

Angebot und Nachfrage lassen sich nämlich auch als ein Bedürfnis auffassen, das es zu befriedigen gilt. Je mehr man davon ausgehen kann, daß man nicht der einzige auf der Welt ist, der ähnlich denkt, desto rascher nähert man sich dem Verkaufserfolg.

Nun muß man nur noch die entsprechenden Zielgruppen zusammenführen. Doch das steht auf einem anderen Blatt, das da Marketing heißt. ;)