Schwierigkeiten bei der Ausübung einer Tätigkeit sind der Hauptgrund, weshalb Menschen sich ihre Leidenschaft verleiden lassen. Blogger machen da keinen Unterschied.
Ganz gleich ob Hobby oder Arbeit, ohne Leidenschaft geht es allenfalls schleppend voran, während jedes Quentchen mehr davon wie ein Turbo wirkt.
Lust aufs Bloggen, aber irgendwo hakt es
Wer zwar Lust aufs Bloggen hat, irgendwie aber nicht so recht etwas aufs Papier bzw. ins Schreibprogramm bekommt, weil es irgendwo hakt, der fühlt sich wie jemand, der auf Autobahn mit seinem Auto zügig vorankommen möchte, doch statt dessen schon Stunden im Stau steht – Frust statt Lust, beim Autofahren wie beim Bloggen.
Frust raus, Spaß rein: Raus aus dem Stau und rauf auf die Erfolgsspur
Wer feststeckt, muß raus aus dem Stau, ob in Gedanken oder auf der Autobahn. Frust kann man vorbeugen und Spaß kann man jederzeit erzeugen.
Anschubhilfe fürs Posten: 5 Punkte, die motivieren
Jeder Blogger hat Pläne für seinen und sprüht über vor Ideen, die, einmal als Artikel im Blog publiziert, anderen von Nutzem sind. Zur konkreten Umsetzung der Postings bedarf es mitunter auch folgender motivierender 5 Punkte, die kaum bewußte Beachtung unter Bloggern finden.
Nicht die Kreativität ist das Problem, sondern die konkrete Umsetzung. Nutze folgende Tips, um Dich wieder auf die Erfolgsspur zu bringen oder gar nicht erst von dieser abzukommen.
Die 5 besten Tips für Blogger in Schreib-Not
Was genau hast Du getan, als Du voller Freude und Stolz ein Posting veröffentlicht hattest?
Meist genügt es, die Erfolgssituation von damals erneut zu erleben, um voranzukommen. Erinnere Dich dessen sehr genau. Keine Einzelheit, kein noch so winziges Detail solltest Du außer acht lassen. Welche Musik hattest Du gehört, zu welcher Uhrzeit in welcher Atmosphäre hattest Du gebloggt?
Was Du einmal geschafft hast, wirst Du auch wiederholen. Nach den Regeln der Pareto-Verteilung nicht immer, aber immer öfter.
Hast Du eine Blog-Routine?
Routine beim Bloggen ist von enormem Vorteil. Wer keine Zeit damit verschwendet, seine Materialien zum Bloggen zu suchen und statt dessen im sicheren Wissen losbloggen kann, daß sich alle benötigten Einzelteile ohne Mühe nutzen lassen, hat gewonnen.
Mag es auch einfach klingen, doch man sollte Ordnung halten. Wo liegen meine Posting-Entwürfe? Wo habe ich eventuell Vorlagen gespeichert? Wo habe ich meine Ideen abgelegt? Je rascher man sich dieser Dinge bedienen kann, desto besser. Suche lenkt nur vom Vorhaben ab und kostet Zeit.
Beherrschst Du Deine Tools?
Viel Zeit sollte man nicht mit dem Formatieren von Texten vergeuden. Der denkbar schlechteste Weg, Postings zu formatieren ist der WordPress-Editor. Weit überlegen ist spezielle Blog-Software wie LiveWriter. Wiederkehrende Befehle sollte man im Schlaf beherrschen. Die Zeitersparnis ist auch hier sehr groß.
Machst Du Dir Selbstvorwürfe?
Jede Lage kann man noch verschlimmern. Wer einen Durchhänger hat, quält sich völlig unnötig noch mehr, indem man sich mit systematischer Demotivation noch weiter in die Blog-Frustfalle bugsiert. Typischerweise versucht man sich unter Druck zu setzt mit Aussagen à la Ich bin so faul, Du mußt mehr tun oder, der absolute Rest, Ich habe es einfach nicht drauf. Nichts dürfte falscher sein, als solche Aussagen, und noch falscher ist es, diese untauglichen Floskeln auch noch als Motivation gebrauchen zu wollen.
Nichts will helfen?
Selbst dann gibt es Abhilfe.
Rausgehen, relaxen, nicht bloggen – davon geht die Welt keineswegs unter. Du befindest Dich in bester Gesellschaft.
Und falls doch einmal Lust vorhanden ist, aber die Inspiration fehlt, versuche es mit den 101 Tips, mit welchen man jede Schreibblockade garantiert überwindet.
Wenn Dir der Artikel gefallen hat, registriere den kostenlosen RSS-Feed von ProbloggerWorld und drück einmal auf den Voting-Button “YiGG”.





LiveWriter ist schon net schlecht, aber nützt mir nix unter Linux.
Der letzte PÜunkt ist übrigens der Wichtigste.
August 15th, 2007